Sonja Krug
In der Rhön zu Hause bin ich aktive Ruheständlerin, lese gerne und mache Sport, interessiere mich für Kunst und Kultur, Musik und Theater sowie für Heimat- und Familiengeschichten. Ehrenamtlich bin ich im sozialen Bereich tätig.
Mein Motto ist: Wer schreibt, der bleibt.
Das Lesen und Schreiben war für mich immer wichtig. Schon als Kind habe ich viel gelesen und in der Theatergruppe meiner Schulklasse mitgespielt. So schreibe ich seit über 40 Jahren an unserer Chronik, Gedichte und Familiengeschichte.
Gerne sitzen wir dann in der Familie zusammen und schauen uns die in Büchern zusammengestellten Bilder und Geschichten an. Wir erinnern uns an das Erlebte und haben gemeinsam viel Spaß.
Jeder Tag bietet mir viele lustige Begebenheiten, die es lohnt, aufgeschrieben zu werden. Bei den Veranstaltungen des Literaturkreises war ich öfter als Besucherin zu Gast und dieser hat mein Interesse geweckt, mich intensiver mit dem Schreiben zu beschäftigen. So bin ich Mitglied geworden.
Johann Wolfgang von Goethe sagt:
Auf so manches in der Welt lernt der Mensch verzichten.
Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten.
Veröffentlichungen:
Kurzgeschichten in der Anthologie „Bahnhofsgeschichten – Erzählungen vom Reisen“ (2025) und
in der Anthologie „Wenn Holz schreiben könnte“ (2024)
